Wertpapierdepot Test

Als Wertpapierdepot bezeichnet man auch Anleger, die in Aktien investieren. Die Erfahrungen sind durchwachsen, ein Aktiendepot ist je nach Anbieter auch mit hohen Gebühren belegt. Es lohnt sich einerseits, einen Broker zu beauftragen, doch sollte das Depot selbst genau betrachtet werden. Wir haben zweierlei Wertpapierdepot Test untersucht und erklären hier alles notwendige, um Ihnen zu erläutern, was wichtig ist, wenn Sie in ein Wertpapierdepot investieren möchten. Neben der DAB gibt es noch viele andere Dienstleister.

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Wertpapierdepot 2018 – Was ist das

Ein Wertpapierdepot wird auch als Wertpapierdepotkonto bezeichnet. Im Bereich des Investmentfonds bezeichnet man ein solches Konto auch als Anlagekonto. Um ein Wertpapierdepot zu eröffnen, muss man einen Vertrag zwischen Depotbank und Depotkunden abschließen. Innerhalb des Vertrages sind folgende Kriterien geregelt:

  • Einzahlungspflichten
  • Bezugsrechte
  • Abfindungs- und Übernahmeangebote
  • Anlegerrechte und -pflichten

Kurz: Es wird geregelt, welche Rechte und Pflichten jeweils die Bank als auch der Anleger haben. Denn gerade beim Handel mit Wertpapieren gibt es einige Risiken, über die man sich im Klaren sein sollte. Weitere Informationen rund um das Baufinanzieren unter https://www.test-analyse.de/1822-baufinanzierung-test/.

Testsieger und Gebühren – Häufig negativ bewertet

Wertpapierdepot Test

Wertpapierdepot Test

Für den Handel mit Wertpapieren verlangt die Bank in der Regel entsprechende Gebühren. Diese werden nicht selten erheblich kritisiert. Die Höhe der Depotgebühren sind üblicherweise nach Höhe und Art gestaffelt, wobei man sagen kann, dass bei Girosammelverwahrungen häufig ein günstigeres Angebot vorliegt als bei anderen Arten der Verwahrung. Der Handel über eine Direktbank online ist in der heutigen Zeit relativ häufig, die sogar kostenfreie Varianten anbieten. Wichtig: Für einen Depotübertrag darf die Bank generell keine Gebühren verlangen.

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Vergleich im Finanztest 2017

2013 erstellte die Stiftung Warentest einen Test zum Thema Wertpapierdepot. Innerhalb vom Test wurden insgesamt 102 Finanzinstitute geprüft. Wichtig im Test der Stiftung war, welche Berichte sie regelmäßig an ihre Kunden zustellen. Lediglich 62 Institute belegten im Test, dass sie Depotauszüge und weitere Berichte an ihre Kunden unaufgefordert zusenden. 54 Depotauszüge konnten ausgewertet werden, sowie 22 weitere Berichte. Hier die wichtigsten Kriterien, die von der Stiftung Warentest im Test bemängelt wurden:

  • Depotwert vom Vorjahr fehlte vielfach
  • Renditewerte werden nicht übermittelt
  • keinerlei Einordnung möglich
  • Risikohöhe wird nicht übermittelt
  • Berichte waren durch ihre hohe Anzahl sehr unübersichtlich

Zudem wurde im Test bemängelt, dass der Kunde selbst häufig nachfragen muss, um erst einmal die entsprechenden Berichte vom Anbieter über das Wertpapierdepot zu erhalten.

Die Testsieger im Vergleich von Focus Money (Stand 2018)

Auch Focus Money erstellte 2014 einen aktuellen Test der Anbieter eines Wertpapierdepot auf dem Markt. Den Fokus legte die Fachzeitschrift allerdings auf die Ordergebühren. Außerdem wurden die besten Banken zum Testsieger gekürt. Hier zunächst eine Übersicht vom Test in Bezug auf die Ordergebühren (nach Kosten in Euro für Xetra-Order über 1.000 Euro):

  • 1. Onvista – 6,50
  • 2. Aktionärsbank – 6,90
  • 3. Flatex – 6,99
  • 4. Maxblue – 10,50
  • 5. Vitrade – 10,54

Die besten Banken für ein Wertpapierdepot hingegen waren im Test von Focus wie folgt:

  • 1. DAB Bank
  • 2. Flatex
  • 3. Cortal Consors
  • 4. ING-Diba
  • 5. Vitrade
  • 6. Maxblue
  • 7. SBroker
  • 8. Aktionärsbank
  • 9. Onvista
  • 10. 1822 direkt

Wie man an den Ergebnissen im Test sehen kann, sind die günstigsten Anbieter nicht unbedingt auch die besten. Daher ist ein direkter Vergleich immer empfehlenswert. Ein Wertpapierdepot Test sollte auch auf andere Kriterien überprüft werden. Im Test von Focus Money wurden auch die Jahresgebühr, Zinsen und Bedingungen unter die Lupe genommen. Nach diesem Test kann man sich sehr gut richten. Weitere wichtige Anbieter sind Comdirect, Consorsbank und andere Fonds, die mit mehreren Sternen ausgezeichnet werden. Auch der Rechtsschutz ist wichtig. Dazu mehr unter https://www.test-analyse.de/firmenrechtsschutz-test/.

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Wichtige Kriterien beim Abschluss (Stand 2018)

Die Stiftung Warentest gab im Test von 2014 ihren Lesern noch ein paar Ratschläge an die Hand. So soll
jeder Kunde in jedem Fall die Unterlagen im Auge behalten und auf sämtliche Auszüge bestehen. Dazu gehören sowohl die Depotauszüge als auch Kauf- und Verkaufsabrechnungen. Ebenfalls sollte der Vertragspartner Mitteilungen über Zins- und Dividendenzahlungen leisten. Da bei den meisten Anbietern kein Anlageerfolg angegeben wird, sollte man eigene Berechnungen pro Jahr anstellen. Als Hilfe kann man hierzu jeweils den Berater des Anbieters hinzuziehen.

Depot­kosten Filialorder laut test.de

  • Postbank Wertpapierdepot
    PSD Bank Rhein-Ruhr Börse Direkt
    Targobank Depot
    BBBank Depot
    Degussa Bank Beratungsdepot
    GLS Bank Depot
    BW Bank Depot WP-komplett
    Kreissparkasse Köln Depot
    Kölner Bank Brokerage
    Frankfurter Volksbank Depot
    Deutsche Bank db PrivatDepot Comfort
    Deutsche Apotheker- und Ärztebank Depot
    Hamburger Volksbank Depot
    Berliner Sparkasse Depot Classic
    Hamburger Sparkasse Depot
    Hypovereinsbank HVB Depot
    Stadtsparkasse München Depot (Wertpapierorder Standard)
    Sparkasse Leipzig Depot B
    Frankfurter Sparkasse Depot
    Leipziger Volksbank Standarddepot

Was wenn es zur Insolvenz des Verwahrers kommt

Wenn der Verwahrer, der über das Wertpapierdepot verfügt, Insolvenz anmeldet, muss die Fortführung der Wertpapiere gesichert werden. Wichtig zu wissen ist dabei, dass der Emittent der Wertpapiere immer ein anderer ist. Der Eigentümer hat immer das Recht, bei einer Insolvenz die Herausgabe der Wertpapiere zu fordern. Dabei ist es allerdings wichtig, dass der Eigentümer nicht Insolvenzgläubiger ist und somit am Insolvenzverfahren nicht teilnimmt. In der Regel werden viele entstehende Schäden von Einlagensicherungsfonds und anderen Möglichkeiten übernommen.

Ein Test über das Wertpapierdepot ist 2017 immer empfehlenswert

Da ein Wertpapierdepot häufig ein Buch mit sieben Siegeln ist, ist ein Test immer empfehlenswert. Denn auf diesem Weg lassen sich die Anbieter überprüfen, die Erfahrungen und Gebühren vergleichen. Die DAB ist nur ein Anbieter, bei denen Anleger einen Vertrag abschließen können. Einen Broker zu beauftragen kann sinnvoll sein, doch sollte auch dieser seine Pflichten erfüllen und die entsprechenden Auszüge an seine Kunden versenden. Als Alternative für das Depot kommen nicht selten Aktien in einem Aktiendepot in Frage. Doch auch hierbei entstehen Gebühren.

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