Unfallversicherung Test 2017

Sich rechtzeitig privat abzusichern wird in unserer heutigen Gesellschaft immer wichtiger. Eine private Unfallversicherung dient zur Absicherung finanziell extrem hoher Belastungen, die durch einen Unfall entstehen können. In einem solchen Fall entstehen nicht nur sehr hohe Krankenhaus- oder Arztkosten, im Extremfall der Invalidität können diese in Bereichen liegen, die für die meisten Menschen nicht mehr tragbar sind. Stiftung Warentest und Analysehäuser haben die Anbieter von Unfallversicherungen einem großen Test unterzogen. Dabei kann die Swiss Life Versicherung besonders hervorgehoben werden. Experten raten vor allem auf die Leistungen zu achten. Ein persönlicher Vergleich der Unfallversicherungen lohnt sich.

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Unfallversicherung Test 2017: Die Leistungen

Unfallversicherung Test 2017

Mit jährlich Millionen von Unfällen in Deutschland, ist eine private Unfallversicherung sinnvoll und notwendig. Dabei sollten Sie Tarife bevorzugen, die nicht nur bei hundertprozentiger Invalidität leisten, sondern auch niedrigere Invaliditätsgrade in ihrem Leistungsspektrum berücksichtigen. Die getesteten Produkte der Stiftung Warentest zahlen beispielsweise bei 50 Prozent Invalidität bereits mehr als 100.000 Euro und können dabei die finanzielle Last betroffener Familien deutlich erleichtern.

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Gesetzliche Unfallversicherung

Durch den Gesetzgeber ist der Arbeitgeber verpflichtet seine Mitarbeiter über die gesetzliche Unfallversicherung abzusichern. Dieser Schutz sichert den Arbeitnehmer zwar während der gesamten Arbeitszeit und dem Arbeitsweg, bietet jedoch keinerlei Schutz außerhalb des Berufszeitraums. Hier tritt die private Unfallversicherung in Kraft. Alle finanziellen Folgen eines Unfalls – unabhängig von Zeit und Raum – sind für den Versicherungsnehmer abgesichert.

Unfallversicherungen im Vergleich der Stiftung Warentest (Stand 2017)

Im Oktober 2011 hat die Stiftung Warentest über 100 Angebote für Unfallversicherungen einem Test unterzogen. Nur drei Anbieter konnten das Testurteil „sehr gut“ erreichen. Die wichtigsten Schlüsselfaktoren waren dabei die Qualität der Versicherungsbedingungen sowie die Höhe der Kapitalzahlungen. Der Versicherungstest ist in der Ausgabe 12/2011 der Finanztest erschienen und die besten Bewertungen erhielten folgende Unfallversicherungen:

  • 1. Swiss Life mit dem Tarif P350 Primus Plus Premium – Bewertung 1,4
  • 2. Interrisk mit dem Tarif P-Plus 500 XXL (B18) Maxi-Taxe – Bewertung 1,5
  • 3. Swiss Life mit dem Tarif P 500 Primus Plus Premium – Bewertung 1,5

Die Swiss Life konnte dabei gleich mit zwei Tarifen mit „sehr gut“ überzeugen und bietet damit für Versicherungsnehmer die besten Leistungen. Eine Unfallversicherung ist bei diesen Anbietern als besonders sinnvoll. Ein Wechsel kann sich lohnen, selbst wenn Sie bei anderen Versicherern Verträge abgeschlossen haben. Machen Sie den Versicherungsvergleich.

Unfallversicherung Test für Senioren

Die Stiftung Warentest hat 2013 Unfallversicherungen für Senioren getestet und die besten Versicherer gekürt. Betrachtet wurden Versicherungen für Menschen im Alter von 65 bis 75 Jahren. Als „Empfehlenswert“ wurden dabei nur Versicherungen eingestuft, die Leistungen wie Menü- und Begleitservice, Reinigung der Wohnung, Einkauf und Notruf über 24 Stunden anbietet. Die Allianz – Tarif 60 aktiv und ARAG Schutzbrief haben dabei gute Bewertungen erzielt.

Weitere Themen rund um die Testberichte: 

Der persönliche Vergleich wichtig

Unabhängig der Testergebnisse größerer Institute ist ein persönlicher Vergleich darüber hinaus auch immer sinnvoll. Individuelle Vertragsbesonderheiten sollten immer mit einbezogen werden und können hier verglichen werden. Schnell und kostenlos können Sie hier den Vergleich machen. Den Unterschied machen hier zum Beispiel Vorerkrankungen, die bei Vertragsabschluss sehr wichtig sind aber von Verbraucherinstituten im allgemeinen Test nicht ausreichend berücksichtigt werden können.

Vorteile

Es ist besonders wichtig im Vorfeld zu klären, welche Vorteile eine spezielle Unfallversicherung bietet. Dies ist von Anbieter zu Anbieter differenziert zu betrachtet und besonders im Bereich zusätzlicher Pflege- und Hilfeleistungen zu sehen. Eine private Unfallversicherung bietet für den Versicherungsnehmer zunächst erst einmal einen Komplettschutz, der über die Arbeitszeit hinausgeht und damit die gesetzliche Unfallversicherung sinnvoll ergänzt.

Unfallversicherung Test

Ein Unfall geschieht häufiger als es Versicherungsnehmer annehmen. In Deutschland passieren jährlich ca. 9 Millionen Unfälle. Einen Großteil der Unfälle, müssen die Geschädigten die auflaufenden Kosten selbst begleichen, da sie keine private Unfallversicherung besitzen. Bei drohender Invalidität kann der finanzielle Ruin drohen. Laut Stiftung Warentest sind die Interrisk und Swiss Life derzeit die besten Anbieter auf dem Markt.  Kunden sollten vor allem auf die Leistungen und die Ausschlüsse des Vertrages achten.

Versicherungsfälle bei der privaten Unfallversicherung

Eine private Unfallversicherung abzuschließen, steht bei den meisten Menschen wahrscheinlich wohl nicht an höchster Stelle bei der Absicherung. Warum sie dennoch sinnvoll sein kann, und wie sich von anderen Versicherungen wie der Berufsunfähigkeitsversicherung unterscheidet, soll in dieser Übersicht geklärt werden. Die Unfallversicherung versichert Sie gegen von außen verursachte Verletzungen (Unfälle). Der Versicherungsschutz umfasst normalerweise jedoch auch Fälle, in denen durch besonders hohe Anstrengung Sehnen, Bänder oder Muskeln reißen, bzw. Beschädigungen der Wirbelsäule plötzlich auftreten.

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Versicherungsschutz erweitern

Über gewöhnliche Unfälle hinaus, bietet die Unfallversicherung häufig Optionen an, um weitere Absicherungen hinzuzufügen. Dies kann ein Schutz gegen die Caissonkrankheit (für Taucher besonders relevant) oder auch erstmalige Herzinfarkte sein. Herzinfarkte oder auch Krebs wird in manchen Zusatzpaketen ähnlich wie ein Unfall betrachtet und kann somit gegen einen Aufpreis mitversichert werden. Für Kinder ist auch eine Versicherung gegen Kinderinvalidität möglich. Hierbei ist die Ursache des Unfalls irrelevant und sie können auch gegen Krankheit abgesichert werden.

Wann die Versicherungsleistung eintritt

Die private Unfallversicherung leistet in seiner grundlegenden Form einen vorher vereinbarten finanziellen Betrg bei plötzlicher, dauerhafter Schädigung durch Außeneinwirkung. Invalidität durch einen Unfall, welche zur Arbeitsunfähigkeit führt, ist damit der typische Versicherungsgrund. Es gibt auch bei der Unfallversicherung zwei Formen der Leistungsart. Je nach Tarif, können Sie zwischen einer einmaligen Zahlung oder einer lebenslangen Rente entscheiden. Auch ist eine spezielle Vereinbarung möglich, bei der Sie eine Progression für unterschiedliche Invaliditätsgrade vereinbaren können. Die Bemessung erfolgt hierbei nach der Gliedertaxe und richtet sich nach dem prozentualen Grad der Invalidität bezogen auf unterschiedliche Körperteile.

Beispiele aus der Gliedertaxe 2017

Die vertraglich vereinbarte Gliedertaxe gibt an, wie viel Prozent der Invaliditätssumme ausgeschüttet wird, wenn es zum bleibenden Funktionsverlust spezifischer Körperteile kommt. Diese Werte gelten selbstverständlich auch beim kompletten Verlust folgender Teile des Körpers. Beim Daumen beträgt dieser Wert 20 Prozent der vereinbarten Invaliditätssumme. Beim Auge liegt dieser Wert bei 50 Prozent. Wenn es um die starke Beeinträchtigung und den Funktionsverlust von Händen oder Beinen geht, liegt der Wert bei 55 bzw. 70 Prozent.

Sofortleistungen können eine sinnvolle Option sein

Einige Versicherer bieten auch sogenannte Sofortleistungen an. Teilweise können diese jedoch auch gegen eine Prämienerhöhung angeboten werden. Wenn Sie eine Absicherung dieser Art zubuchen, können bei bestimmten schweren Unfällen mit Verletzungsfolge feste Geldbeträge ausgeschüttet werden. Auch sind vertraglich festgelegte Schmerzensgelder möglich. Diese werden bei ganz genau definierten Verletzungen ausbezahlt. Wichtig ist hier eine Festlegung der Prozentsätze der Schmerzensgeldsumme, die dann tatsächlich ausbezahlt wird.

Private Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr

Es gibt außer der klassischen Unfallversicherung auch eine private Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr. Bei dieser speziellen Form dieser Versicherung, liegt eine Kombination aus Lebens- und Unfallversicherung vor. Durch seine größere Leistungsabdeckung werden auch deutlich höhere Beiträge bezahlt. Durch eine Sicherung im plötzlichen Schadensfall und dem gleichzeitigen Aufbau einer Altersrente, haben Sie hier jedoch eine interessante Kombination aus zwei Komponenten. Dabei werden die Kapitalerträge aus der Lebensversicherung für den Ausgleich der Abschluss- und Verwaltungskosten genutzt. Eine Beitragsgarantie der eingezahlten Beiträge liegt vor.

Unfallversicherung Test und Berufsunfähigkeitsversicherung im Vergleich

Wenn Sie vor der Entscheidung stehen, ob eine Unfallversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung die richtige Entscheidung ist, sollten beide Stärken und Schwächen miteinbezogen werden. Der Verbraucherschutz kritisiert häufig die eingeschränkte Zielgruppe der Unfallversicherung. Das liegt daran, dass etwa 90 Prozent aller Erwerbsunfähigkeiten durch Krankheit und nicht etwa durch Unfälle ausgelöst werden und die Unfallversicherung damit selten bei Erwerbsunfähigkeit greift. Demgegenüber steht eine (finanzielle!) Risikoreduzierung in genau diesen Fällen und ein deutlich niedrigerer Beitrag für die Unfallversicherung.

Unisex-Tarife auch hier umgestellt

Mit Geltung vom 21. Dezember 2012 ist die Einführung und Beibehaltung der Unisex-Tarifen auch bei der Unfallversicherung Pflicht. Entschieden vom Europäischen Gerichtshof, wurde diese Entscheidung auf Basis der EU-Gleichstellungsverordnung getroffen und gilt für alle Versicherungsarten, in denen ein Unterschied zwischen Frauen und Männern bei der Beitragsgestaltung gemacht wurde. Wichtig ist hier anzumerken, dass Versicherte, die einen Vertrag vor diesem Datum abgeschlossen haben, auch weiterhin in der geschlechtsspezifischen Beitragsform bleiben.

Wofür die Unfallversicherung bezahlt

Die Unfallversicherung ist dafür konzipiert, in Fällen eine Leistung zu erbringen, in denen unfallbedingt ein bleibender Schaden an der Person erfolgt ist. Mit dieser Leistung soll auch der unfallbedingte Ausfall des Lohns ausgeglichen werden. Auch möglicherweise notwendige Umbaumaßnahmen am PKW oder der Wohnung sollen mit der Leistung der Versicherung ausgeglichen werden. Auch eine Hilfe im Haushalt oder in der Betreuung der Kinder, können in der Regel ausgeglichen werden. In einigen Fällen sind Therapien oder andere Hilfsmittel notwendig, die nicht von der Rentenversicherung getragen werden. Auch in diesen Fällen ist die private Unfallversicherung sinnvoll.

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Wie hoch die Invaliditätssumme sein sollte

Bei der Bestimmung der Invaliditätssumme, ist es für viele schwer, wie diese bestimmt werden sollte, bzw. welche Summe sinnvoll ist. Als Faustformel hat sich eine Herangehensweise nach Alter und Bruttojahreseinkommen bewährt. Bei einem 30-Jährigen ist beispielsweise das sechsfache Bruttojahreseinkommen eine gute Marke, an der man sich ausrichten kann. 40-Jährige fahren gut mit einer etwa fünffachen Summe in Abhängigkeit vom Einkommen. Ab etwa 50 Jahren ist in der Regel die vierfache Summe des Jahreseinkommens sinnvoll. Diese Summe ist wichtiger als die vereinbarte Progression, da diese sich erst ab höheren Invaliditätsgraden stark auswirkt.

Progression anschaulich dargestellt

Eine progressive Zahlung in Abhängigkeit vom Invaliditätsgrad ist eine übliche Herangehensweise. Da die Zahlungshöhe am Grad der Invalidität des Betroffenen im Verhältnis zur Vollinvalidität gemessen wird, jedoch ohne eine hohe Versicherungssumme eine nicht ausreichende Maßnahme. Wenn beispielsweise eine Progression von 200 Prozent vereinbart ist und eine Versicherungssumme von 100.000 Euro vorliegt sowie die Invalidität bei 50% liegt, zahlt die Versicherung 100.000 Euro. Bei 75 Prozent Invalidität entsprechend 150.000 Euro. Analog dazu liegt die Leistung bei 25 Prozent Invalidität bei 50.000 Euro. So macht die Progression zwar einen großen Unterschied, setzt jedoch eine großzügige Versicherungssumme voraus.

Unfallversicherung Test – Unfallrenten in der Regel nicht empfehlenswert

Obwohl eine Unfallrente statt einer Einmalzahlung vereinbar ist, macht sie häufig wenig Sinn. Die Beiträge steigen dabei stark an und die Höhe der monatlichen Zahlungen häufig dennoch nicht ausreichend. Ein weiterer Stolperstein ist die Bestimmung der bleibenden Invalidität für diese Versicherungsleistung. Diese muss im Normalfall nämlich innerhalb von 15 Monaten nach dem Unfall schriftlich von einem Arzt festgestellt werden. In der Praxis lässt sich diese jedoch nicht immer präzise und sicher feststellen.

Dynamik möglich, häufig aber sinnlos

Wenn Sie eine Unfallversicherung abschließen, ist stets auch die Vereinbarung einer Dynamik möglich. Dabei kann vorgesehen werden, die Versicherungssumme jährlich zu steigern. Da die Prämien dann langsam ansteigen, macht es häufig mehr Sinn, gleich eine hohe und ausreichende Versicherungssumme zu vereinbaren, da in jungen Jahren bei Abschluss noch kaum Renten- oder jegliche andere Versorgungsansprüche bestehen und gerade das Risiko dann höher ist. In späteren Jahren kann ein minimal geringerer Betrag durch gesetzliche Leistungen und Sparpläne teilweise ausgeglichen werden.

Kinderunfallversicherung im Unfallversicherung Test

Neben der klassischen privaten Unfallversicherung gibt es auch eine Kinderunfallversicherung. Für den Schutz der Kinder sollte vorrangig zunächst der Schutz der Eltern durch eine Risikolebensversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung im Vordergrund stehen. Wenn das Kind als Unfallfolge lebenslang nicht arbeiten kann, können diese es zumindest unterstützen. Die Praxis zeigt jedoch, dass unter allen Kindern mit einer Schwerbehinderung, nur etwa 0,6 Prozent durch einen Unfall entstanden sind, und nur bei diesen diese Versicherung greifen würde. Damit bleibt die Entscheidung den Eltern überlassen, ob sie diese Versicherung tatsächlich abschließen möchten.

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Kinderinvaliditätsversicherung 2017 mitversichern

Die Kinderinvaliditätsversicherung gibt es in drei Arten: Es gibt den Abschluss als lebenslange Rente im Leistungsfall, als einmalige Kapitalzahlung mit einer vereinbarten Summe oder ein Kombinationsvertrag, der beide Elemente einschließt, insgesamt jedoch sehr kostspielig ist. Sie leistet bei Invalidität ungeachtet der Ursache und hat dadurch immense Vorteile im Gegensatz zur Kinderunfallversicherung. Allerdings ist sie relativ teuer und statistisch gesehen ist eine Invalidität bei Kindern trotz Schwerbehinderung, sehr gering. Dennoch ist diese Versicherung eine Überlegung wert, da im Ernstfall ein ausreichender Schutz vorliegen würde.

Senioren-Unfallversicherung

Die Senioren-Unfallversicherung ist eine weitere Spezialform mit spezifischer Zielgruppe. Da Senioren zudem durch das Vorhandensein von viel Freizeit eine sehr aktive Zielgruppe sind, kann diese Versicherung eine gute Entscheidung sein. Statistisch gesehen passieren die meisten Unfälle in der Freizeit und im Haushalt und nicht etwa am Arbeitsplatz. Im Falle der Invalidität kommt auch auf Senioren eine finanzielle Herausforderung zu, die normalerweise nicht genügend von den staatlichen Systemen getragen werden kann.

Gesundheitsfragen sind zu beachten

Auch beim Abschluss einer privaten Unfallversicherung ist die Beantwortung von Gesundheitsfragen sehr wichtig und eine Grundvoraussetzung zum Abschluss. Hierbei ist nicht nur die wahrheitsgemäße Angabe bedeutend für einen lückenlosen Versicherungsschutz, sondern auch die vollständige und richtig dokumentierte Angabe. Im Zweifel lohnt sich die Rücksprache mit dem Hausarzt, da dieser meist eine komplette und chronologisch korrekte Dokumentation der Krankheiten aufzeichnet. Auch Vorerkrankungen und erblich bedingte Krankheitsrisiken werden in diese Betrachtung miteinfließen und sind Bestandteil des Versicherungsvertrages.

Zusammenfassung vom den Testern bei der Unfallversicherung 2017

Der Unfallversicherung Test gibt einen breiten und objektiven Einblick in die Stützpfeiler der Unfallversicherung. Es gibt neben der klassischen privaten Unfallversicherung auch Testsieger in anderen Bereichen wie der Kinderinvaliditätsversicherung, der Kinderunfallversicherung oder der Senioren-Unfallversicherung. Ein Online Vergleich mit dem Online Rechner ist eine gute und objektive Anlaufstelle für den direkten Vergleich der Tarife aus dem Unfallversicherung Test. Neben dem Testsieger Swiss Life (Tarif: P350 Primus Plus Premium) der Stiftung Warentest, gibt es weitere starke Tarife von anderen Gesellschaften. Der objektive Vergleich um Ihren individuellen Vertrag zu finden, kann Ihnen bei der Entscheidung helfen.

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