Unfallversicherung absetzen 2018

Die gesetzliche Unfallversicherung erfüllt den Zweck, jegliche Art von Unfällen abzusichern, so dass nach Eintritt einer Arbeitsunfähigkeit oder gesundheitlichen Beeinträchtigung die Möglichkeit gegeben ist, finanzielle Unterstützung in Anspruch nehmen zu können. Ein großer Vorteil ist, dass der Versicherte die Unfallversicherung bei der Steuererklärung absetzen kann. Sie ist eine der Versicherungen, die zu den Sonderausgaben gehören, aber nur anteilig als Werbungskosten absetzbar sind. Gleiches gilt für die Berufshaftpflichtversicherung, einer ähnlichen Versicherung.

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Unfallversicherung absetzen

Unfallversicherung absetzen 2017

Unfallversicherung absetzen 2017

Bezüglich der Unfallversicherung ist es innerhalb der Steuererklärung so, wie bei vielen anderen Dingen: Sie sind nur bedingt absetzbar. Ausschlaggebend hierfür ist der sogenannte Höchstbetrag. Grundsätzlich kann man die Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung und Berufshaftpflicht absetzen. Kommen dazu noch weitere Versicherungen, sollte man zunächst prüfen, ob der Höchstbetrag, nicht bereits erreicht ist. Dieser beträgt bei Selbständigen 2.800 Euro, bei Arbeitnehmern 1.900 Euro. Für Verheiratete gilt der doppelte Höchstbetrag.

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Wo eintragen – Der Platz der Versicherung in der Einkommenssteuererklärung

Die Unfallversicherung wird innerhalb der Einkommenssteuererklärung in der Rubrik der Sonderausgaben eingetragen. Diese sind im Bereich der Vorsorgeaufwände zu finden. Je nach Beruf lässt sich zusätzlich ein Anteil bei den Werbungskosten eintragen oder anderweitig verwenden. Selbständige oder Unternehmer verbuchen die Kosten beispielsweise bei den Betriebsausgaben. Hat man eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen, die nur berufsrelevante Funktion besitzt, wird sie vollständig in den Werbungskosten eingetragen.

Die Situation bezüglich der Steuer in Österreich

Die Unfallversicherung gehört auch in Österreich mit zu den gesetzlichen Versicherungen, die ein jeder besitzen muss. Auch hier ist sie steuerlich absetzbar. Das Verfahren verläuft genauso wie in Deutschland. Zu Beginn eines jeden Jahres erhält der Versicherte eine Aufstellung, in denen die gezahlten Beiträge verzeichnet sind. Diese Unterlagen kann der Versicherte bei der Steuer einreichen und die Beiträge entsprechend absetzen. Festgelegt ist dies im Paragraphen 18 des Einkommensteuergesetzes. Die Zusendung der Prämienbestätigung erfolgt automatisch. Die Leistungen der gesetzlichen Variante sind grundsätzlich eher gering, wer zusätzlich absichert, der kann im einem höheren Leistungsspektrum rechnen. Alles zum Leistungsumfang einer privaten Absicherung können Sie auch unter https://www.test-analyse.de/unfallversicherung-leistungen/ in Erfahrung bringen, wenn Sie Interesse haben.

Belgien

54.0
Deutschland
49.4
Ungarn
48.2
Frankreich
48.1
Italien
47.8
Österreich
47.1
Finland
43.8
Tschechien
43.0
Schweden
42.8
Slowenien
42.7
Lettland
42.6
Slowakei
41.5
Portugal
41.5
Griechenland
40.2
Spanien
39.2
Estland
38.9
Luxemburg
38.4
Türkei
38.1
Niederlande
37.5
Dänemark
36.5
Norwegen
36.2
OECD-Durchschnitt
36.0
Polen
35.8
Island
34.0
Japan
32.4
USA
31.7
Kanada
31.4
Großbritannien
30.8
Australien
28.6
Irland
27.1
Korea
22.2
Israel
22.1
Schweiz
21.8
Mexiko
20.1
Neuseeland
17.9
Chile

Die richtige Handhabung in Elster

In Elster ist manches sehr verkompliziert, obwohl das Programm dazu dienen sollte, die Einkommensteuererklärung zu vereinfachen. Regulär befindet sich der Platz zur Eingabe der Unfallversicherung in Zeile 48, innerhalb der Unterlagen zu den Vorsorgeaufwendungen. Ist man hingegen selbständig oder Unternehmer, kann man diese als Betriebskosten eingeben, wie in jeder regulären Steuererklärung. Auch hier gilt selbstverständlich der Höchstbetrag, den man nicht überschreiten kann. Eine gute Unfallabsicherung wird auch vom Deutschen Automobilclub angeboten. Alles zu diesem Thema finden Sie auch auf diesem Beitrag. 

Auch beim Kind 2017 anwendbar

Schließt man bereits in jungen Jahren eine Unfallversicherung für das eigene Kind ab, kann man auch diese Unfallversicherung von der Steuer absetzen. Die Eintragung erfolgt im Formular des Kindes, an Stelle der Sonderausgaben. Eben dort, wo man auch die eigenen Kosten verbucht. Generell ist es so, dass man direkt eingeben kann, wer der Versicherungsnehmer ist. In diesem Fall das Kind. Auf diese Weise kann man sich weitere Euro einsparen, da die Versicherung bei der Steuer absetzbar ist. Aktuelles zum Thema Unfallschutz immer auch unter https://www.test-analyse.de/news/.

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Werbungskosten – Was ist das eigentlich

Die Werbungskosten innerhalb der Einkommensteuererklärung stellen die Aufwendungen dar, die man über das Jahr hinweg für Erwerbungszwecke, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen vorgenommen hat. Grundlegend handelt es sich um jegliche Aufwendung, die man unternommen hat, um die finanzielle Sicherheit der eigenen Person zu gewährleisten. Bei Arbeitslosen Personen ist dies eine schlichte Bewerbung, bei Unternehmern im wahrsten Sinne des Wortes die Werbung an die Kunden, um weitere Aufträge zu sichern. Deutschlands größte Versicherung ist die Allianz aus Berlin und München. In den Untersuchungen können die Produkte des Anbieters mit guten Leistungen überzeugt. Alles zum Versicherer finden Sie unter https://www.test-analyse.de/allianz-unfallversicherung-bedingungen/.

Einkommensteuererklärung 2017 – Welche Versicherungen sich noch eintragen lassen

Neben der Unfallversicherung sind alle Versicherungen absetzbar, die zu den gesetzlichen Versicherungen Deutschlands gehören. Unter anderem die Privathaftpflichtversicherung, die Krankenversicherung (sowohl privat als auch gesetzlich), Pflegeversicherung, Rentenversicherungen, Arbeitslosigkeitsversicherung und Lebensversicherungen. Alle weiteren Zusatzversicherungen, beispielsweise eine Zahnzusatzversicherung, ist nur dann einsetzbar, sofern die Höchstgrenze nicht überschritten worden ist. Gesetzliche Versicherungen haben hierbei stets Vorrang. An einer Unfallversicherung beteiligen sich im Rahmen der deutschen Sozialversicherung sowohl der Arbeitnehmer als auch der Arbeitgeber.

Die Steuererklärung korrekt aufbauen

Wer seine Versicherungen innerhalb der Steuererklärung eintragen möchte, sollte in jedem Fall vorher herausfinden, welche Versicherungen man eintragen sollte. Davor kann man sich zunächst ausrechnen, wann der Höchstbetrag erreicht ist. Denn alle Versicherungen, die über diesen hinausgehen, sind für das Finanzamt nicht relevant. Dementsprechend muss man auch nur eintragen, was wirklich angerechnet worden ist. Weitere Versicherungen lassen sich bei den Werbungskosten oder Betriebskosten unterbringen, sofern diese in dem Bereich Verwendung finden.

Die Unfallversicherung 2017 richtig steuerlich absetzen

Ein großer Vorteil ist, dass man die Unfallversicherung absetzen kann, wie es auch bei anderen Versicherungen der Fall ist. In der Steuererklärung werden die Kosten meist als Werbungskosten oder Sonderausgaben verbucht, die man in der Unterlage der Vorsorgeaufwände eintragen kann. Selbst für das Kind sind die Ausgaben steuerlich absetzbar, weswegen es sich auch hier lohnt, die gezahlten Beiträge unbedingt einzutragen. Allerdings sollte man vorher überprüfen, ob der Höchstbetrag ausreicht, oder ob dieser bereits überschritten worden ist. Einen gesamten Überblick können Sie sich auch hier verschaffen.

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