Elektronikversicherung Test

Die Elektronikversicherung gehört zu den beliebtesten Versicherungen der technischen Sparte. Sie sichert nicht nur Unternehmen und Anlagen, sondern inzwischen auch immer mehr Privatleute bei Schäden der Elektronik ab. Die versicherten Geräte werden dank der Versicherung kostenfrei repariert oder ersetzt, wenn es zu einem Schaden kommt. Ein Vergleich oder ein Elektronikversicherung Test hilft sehr gut weiter, um die richtige Versicherung zu finden und sich gegen mögliche Schäden umfassend abzusichern.

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Für wen der Elektronikversicherung Test 2018 sinnvoll ist

Elektronikversicherung Test

Elektrogeräte sind nicht nur in der Anschaffung teuer. Kommt es zu Schäden, muss man die Reparaturen zahlen. Genau das gleiche gilt für Unternehmer, die teure Anlagen in ihrem Betrieb unterhalten müssen. Um diese Anlagen oder Geräte entsprechend zu versichern und sich vor einer Neuanschaffung zu bewahren, schließen die meisten immer häufiger eine Elektronikversicherung ab. Sie hilft dabei, den Schaden problemlos zu bewältigen und ermöglicht dem Besitzer, keine finanziellen Nachteile dadurch zu erlangen.

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Die Elektronikversicherung für Unternehmer

Innerhalb eines Unternehmens kommt es heute nicht mehr nur auf Handarbeiten an. Immer mehr Betriebe sind von der automatischen Bearbeitung mittels einer Anlage abhängig. Dabei ist es gleich, ob es sich um eine Produktionsanlage oder eben eine Kommunikationsanlage, in Form eines Computers handelt. Auf die Leistung und Funktion dieser Geräte muss der Unternehmer zählen. Fallen sie aus, besteht für den Unternehmer ein Problem, das ihm finanzielle Einbußen einbringt, da er seine Produktion nicht fortsetzen kann. Auch die Gothaer hat eine gute Elektronikversicherung im Angebot.

Die Bedeutung für Privatleute im Vergleich

Privatleute kaufen sich immer öfter Geräte, die mehrere tausend Euro kosten. Selbst Smartphones und manche Handys kosten heutzutage ein kleines Vermögen. Wer sich auf deren Funktion verlassen will und sich ein neues Gerät nicht eben mal von seinem Ersparten kaufen kann, sofern das vorhandene Gerät einen Defekt erleidet, sollte hierauf eine Elektronikversicherung abschließen. Im Notfall erhält der Versicherte so einen Ersatz oder bekommt die Reparaturkosten des Gerätes erstattet. Dementsprechend ist auch für ihn eine solche Versicherung nützlich.

Welche Schäden werden von der Versicherung 2017 übernommen

Die Versicherung übernimmt sämtliche Schäden, die unabsichtlich geschehen sind. Dazu gehören sowohl Brände, Diebstahl als auch ein Bedienungsfehler. Besonders Letzteres ist schnell geschehen, sofern sich der Bedienende mit dem Gerät nicht auskennt. Die Versicherung übernimmt entweder die Reparaturkosten oder ersetzt das Gerät durch ein Neues. Innerhalb der Berechnung sind auch De- und Remontagekosten enthalten, sowie Mehraufwand bei der Reparatur.

Welche Schäden die Versicherung nicht übernimmt

Die Versicherung übernimmt keinerlei Schäden, die durch Mutwilligkeit entstanden sind. Außerdem ist sie für den Ersatz von Verschleißteilen nicht zur Rate zu ziehen, da diese ohnehin im Lauf des Lebens des Gerätes ersetzt werden müssen. Weiter zählen Hilfs- und Betriebsstoffe zu den Dingen, die von der Versicherung nicht ersetzt werden. Dies kann der einfache Toner eines Druckers sein oder ein Kühl- und Löschmittel. Die Versicherung soll schließlich keine Reparaturversicherung für Verschleißteile sein, womit sie sich in Form dieses Zusatzes absichert. Im Notfall hilft auch eine Rechtsschutzversicherung.

Besondere Angelegenheiten die zur Ablehnung führen

Zur Ablehnung einer Kostenübernahme führen auch besondere Fälle. Bricht beispielsweise ein Krieg aus oder es kommt zu einer Naturkatastrophe, übernimmt die Versicherung den Schaden nicht. Hierbei sind wiederum andere Versicherungen nützlich, die man in einem solchen Fall einsetzen kann. Im Gegenzug hierzu ist aber beispielsweise bei einem Gewitter ein Blitzeinschlag versichert, obwohl dies auch zu den Richtlinien gehört, welche die Versicherung in ihrer Police als „höhere Gewalt“ bezeichnet.

Wenn das Gerät etwas älter ist

Ist das beschädigte Gerät schon etwas älter und lässt sich nicht mehr reparieren, geht die Versicherung nach dem Neupreis des Gerätes und ersetzt diesen in vollem Umfang. Das heißt, der Besitzer kann sich ohne Schwierigkeiten ein aktuelles Gerät kaufen, ohne dass er einen Teil der Zahlung zurückzahlen muss. Da innerhalb der Versicherung der Listenpreis versichert ist, kommt auch dieser zum Einsatz und kein verminderter Wert, da das Gerät mit der Zeit eigentlich technisch überholt ist.

Welche Voraussetzungen legen die Versicherungen in 2017 fest

Die Versicherungen fordern von dem Versicherten, dass das Gerät nicht älter als 3 Monate ist, innerhalb einer Firma kann die Anlage auch 10 Jahre alt sein, wenn sie versichert wird. Die Auflagen sind diesbezüglich sehr verschieden. Außerdem muss das Gerät in einem einwandfreien und funktionalen Zustand sein, um es versichern zu können. Ist dies erfüllt, wird die Versicherung ohne Weiteres bewilligt und ein möglicher Schaden in Zukunft reguliert. Die Versicherungen unterscheiden außerdem danach, ob das Gerät stationär oder mobil eingesetzt wird.

Mobil eingesetzte Geräte wie Handys und Co.

Innerhalb von Firmen kommt es öfter vor, dass die Unternehmensleitung den Mitarbeitern für Geschäftsreisen einen Laptop, ein Smartphone oder andere mobile Geräte zur betrieblichen Nutzung zur Verfügung stellt. Ist dies der Fall, muss dies im Vertrag explizit vermerkt sein. Beim Elektronikversicherungsvertrag ist diese Voraussetzung mittels der Klausel 008 geschaffen. Sie versichert sämtliche mobil eingesetzten Geräte und kommt somit auch bei einem Sturz des Laptops auf, sofern dieser dabei zu Bruch geht.

Wenn ein Raumwechsel notwendig ist

Kommt es in einer Firma zu einem Brand, ist es für die Mitarbeiter eine Zumutung, in dieser Umgebung zu arbeiten. Häufig werden infolge des Brandes auch die darin stehenden Geräte vernichtet. Um einen einwandfreien Betriebsfluss zu gewährleisten, übernimmt die Versicherung daher jegliche Kosten, die für eine vorübergehende, andere Unterbringung notwendig sind und gleichzeitig für die Ersatzgeräte, welche in dieser Zeit Anwendung finden. Somit hat der Versicherte keine finanziellen Einbußen zu befürchten und kann seinen Betrieb vorantreiben.

Wie der Versicherungswert 2017 ermittelt wird

Innerhalb der Versicherung ist ein bestimmter Versicherungswert festgesetzt. Dieser wird im Schadensfall dazu verwendet, das Gerät wieder Instand zu setzen oder es zu ersetzen. Die Höhe des Betrages wird anhand des Listenpreises für das Gerät oder die Anlage ermittelt und kann sowohl geringfügig, als auch mehrere hunderttausend Euro hoch sein. Hieran orientiert sich übrigens auch die zu zahlende Prämie. Für Privatleute ist sie meist nur ein paar Euro hoch, Unternehmer zahlen pro Jahr womöglich hundert Euro oder mehr.

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Alternativen für die Versicherten

Für Unternehmen und Privatleute gibt es Alternativen, die sie womöglich in Anspruch nehmen können, um ihre Elektrogeräte zu versichern. Bei den Privatleuten gibt es beispielsweise die Hausrat- und die Privathaftpflichtversicherung. Unternehmer nehmen stattdessen die Betriebshaftpflicht oder eine Inhaltsversicherung in Anspruch. Doch dass diese Versicherungen für die Elektronikgeräte nicht zur Schadensübernahme genutzt werden können, erläutern wir nachfolgend im Detail und erklären auch, warum dies so ist.

Privathaftpflichtversicherung – Nur für Schäden bei anderen

Wer einen Schaden bei jemand anders verursacht, beauftragt seine Privathaftpflichtversicherung damit, den Schaden zu begleichen. Entsteht der Schaden jedoch im Haushalt des Versicherten und gehört zu seinem Eigentum, kann man die Privathaftpflichtversicherung nicht belangen. Daher eignet sie sich nicht dazu, einen teuren Fernseher oder ein anderes Elektronikgerät mittels dieser Versicherung abzusichern. Sie kommt lediglich für Schäden auf, die man selbst bei jemand anders verursacht.

Hausratversicherung – Nur pauschal versichert

Bei einer Hausratversicherung ermittelt man einen pauschalen Betrag, der versichert ist. Außerdem wird bei einem Ersatz nur der augenblickliche Wiederbeschaffungswert versichert. Das heißt, wenn ein Gerät kaputt geht, wird der Wiederbeschaffungswert ermittelt. Kostete ein Fernseher 2.500 Euro, wird beispielsweise nach 3 Jahren nur noch ein Wert von 1.000 Euro oder womöglich weniger erstattet. Der Wertverlust wird hier mit eingerechnet, der Besitzer erhält somit kein neues Gerät. Wichtige Themen rund um die Hausratversicherung sind unter anderem:

Betriebshaftpflichtversicherung der Axa und Arag in 2017 beachten

Hier ist es das gleiche, wie bei einer Privathaftpflichtversicherung. Innerhalb der Betriebshaftpflichtversicherung sind sämtliche Schäden versichert, die ein im Betrieb arbeitender Mensch verursacht. Diese Schäden werden übernommen, sofern es nicht zu verhindern war, dass es zu diesem Schaden kommt. Sach- oder Personenschäden werden insofern beglichen, dass man hier den Wiederbeschaffungswert zahlt oder die Genesungskosten des Geschädigten übernimmt. Geht aber eine eigene Maschine zu Bruch, bekommt der Versicherte diese nicht erstattet.

Inhaltsversicherung für viele Gewerbetreibende interessant

Die Inhaltsversicherung ist auf eine Pauschale angelegt, welche einen Sachwert erhält und die Dinge umfasst, womit der Unternehmer arbeitet. Das bedeutet, wenn es beispielsweise zu einem Brand kommt, wird eine Leistung getätigt, die dem Wert des Inhalts entspricht. Mehrkosten oder mögliche Reparaturkosten werden dabei ausgeklammert, weswegen es sich nicht lohnt, eine solche Versicherung für die elektronischen Anlagen der Firma abzuschließen. Eine Elektronikversicherung ist hierbei die bessere Alternative.

Doppelversicherungen bei Photovotaik und anderen Gegenständen vermeiden

Es wird empfohlen, sich anhand der vorher einzuholenden Informationen genau zu informieren und somit eine Doppelversicherung zu vermeiden. Es gibt auch Möglichkeiten, mehrere Elektronikgeräte in einer Versicherung zusammen zu fassen. Solche Tarife beinhalten dann meist drei bis fünf Geräte, für die ein Gesamtwert bestimmt wird, der anschließend versichert ist. Die Versicherten können diesen Wert online anpassen und bei Abschaffung des Gerätes ein anderes einsetzen. Achtung: In diesem Zug verändert sich womöglich die Höhe der zu zahlenden Prämie.

Soft- und Hardwareversicherung  der Gothaer

Bei Versicherungen, die hauptsächlich die betriebstechnischen Kommunikationsanlagen, beispielsweise PCs absichern, gibt es die Option einer Hard- und Softwareversicherung. Kommt es bei einem Problem dazu, dass beispielsweise die Hardware beschädigt wird, wird diese ohne Probleme dank des Zusatzes ersetzt. Eine Softwareversicherung gleicht dagegen die finanziellen Einbußen aus, die beispielsweise durch einen Datenverlust entstehen können. Der Besitzer ist jedoch dazu verpflichtet, Backups zu leisten und diese Leistung nur bei Notwendigkeit in Anspruch zu nehmen.

Elektronikversicherung Test und Vergleich

Ein Elektronikversicherung Test ist immer empfehlenswert, wenn man auf der Suche nach der passenden Versicherung ist. Die Elektronik abzusichern, ist für ein Unternehmen lebenswichtig, denn heutzutage läuft nichts mehr, ohne die maschinelle Unterstützung. In einem Vergleich kristallisiert sich rasch heraus, welche Versicherungen nützlich sind und welche nicht. Eine Elektronikversicherung versichert übrigens nicht nur die Geräte eines Unternehmers ab, sondern auch Privatleute können sich für den Abschluss einer solchen Versicherung entscheiden. Auch komplexe Anlagen können mit in die Police auf genommen werden.

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